Gegen Allergien Hausmittel!

Wunderschöne Natur, doch nicht für jeden

Kaum wird es wärmer, triefen auch schon die Nasen.

Es ist so weit – der Frühling bricht sich Bahn. Die immer wärmer werdenden Temperaturen, das helle Sonnenlicht – herrlich für Aufenthalte draußen in der freien Natur, den lauen Wind genießen, das Wachsen der Natur beobachten und sich vor allem an all dem, was jetzt bereits blüht und wunderbar anzuschauen ist, erfreuen. Aber: nicht für jeden ist diese Jahreszeit und bei vielen nicht selten bereits die Zeit zuvor kein ausschließlicher Grund zur Freude, denn insbesondere Allergiker beginnen, je nachdem, wie schwer die Allergie ist und auf welche Pollen, Gräser, Blüten & Co. der Betroffene reagiert, beginnt der Morgen zumeist nicht mit einem wohlschmeckenden Kaffee, um den Tag frisch und munter zu beginnen.

Allergien Symptome – ein Auszug

Nießattacken

Uups, was ist jetzt los? Eine Megapackung Papiertaschentücher ist ratzfatz aufgebraucht und die Nerven des  Betroffenen ebenso. Erst einmal nach innen horchen, sich selbst fragen, ob nun eine Erkältung vorliegt oder wieder mal die liebe, alljährlich wieder kehrende treue Allergie ihren Job verrichtet. Letzteres wird es sein. Der Leidende muss ununterbrochen niesen. Dieses mag sich als „ach, ist doch nicht so schlimm“ lesen, ist es aber doch, denn wenn kein Aufhören in Sicht ist, leidet man tatschlich fürchterlich.

Allergischer Reizhusten

Ein weiteres „muss das jetzt sein?!“ für Leidende, denn wer beispielsweise allergisch auf Pollen, Gräser etc. reagiert, und dann auch noch unter aller Heftigkeit, kann einen Aufenthalt im Freien, nicht selten gar im Wohnbereich, nicht recht genießen, denn dieser feine Staub, für uns Menschen nahezu unsichtbar, gelangt beim Einatmen in die Bronchien, aufgrund der  vorliegenden allergischen Erkrankung lösen diese nachfolgend einen sehr belastenden, teils unaufhörlichen Reizhusten aus, schlimmstenfalls kann dieses bis zur Atemnot oder gar Asthma-Anfällen führen.

Allergien: Informationen und Hilfe

Immer mehr Menschen sind davon geplagt, und wer darunter leidet, ist einfach nur zu bemitleiden. Die Ursachen sind nicht von der Hand zu weisen, denn je mehr unsere Umwelt zerstört wird, um so mehr finden auf das Immunsystem des Einzelnen ständige Angriffe statt, denen es irgendwann nicht mehr gewachsen ist und es entstehen Allergien, derer es mittlerweile sehr viele gibt, mit welchen Betroffene einen täglichen Kampf aufnehmen müssen, denn die Symptome sind, je nach Allergieform, häufig sehr schwer, da nicht alles hilft, was die Industrie verspricht. Da sich zu den Allergien dann auch noch eine falsche Ernährung sowie der allgemein massiver gewordene Lebensstress hinzu gesellen, haben sich  Allergien, in welcher Form diese nun auch immer vorliegen mögen, schon lange zu einer der Volkskrankheiten etabliert.

Bevor Sie zu einem Hausmittel greifen, sollten Sie jedoch trotzdem vorher einen Arzt, am besten einen so genannten Allergologen, aufsuchen, um eine oder mehrere Allergien im Vorfeld abklären zu lassen und sich danach für eines oder mehrere Hausmittel entscheiden.

Hausmittel gegen Allergien

Korianderblatt, in frisch zerriebener Form, ist ein hilfreiches Hausmittel gegen akutes Jucken oder Brennen. Einfach auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen beziehungsweise gelegt, sorgt es rasch für Linderung

Gegen Hautprobleme, welche chronisch und Allergie bedingt sind, hilft ein Vollbad, welchem Sie die Menge von ein bis drei Kilogramm Meersalz auf ca. 200 Liter Wasser hinzufügen, woraus sich dann eine etwa zweiprozentige Lösung ergibt. Empfohlen ist ein zweiwöchentliches Vollbad in dieser selbst hergestellten Meersalzlösung bei einer Dauer von etwa zehn Minuten. Danach nicht abtrocknen, sondern gut eingepackt für ein bis zwei Stunden ins Bett legen.

Heuschnupfen, welcher wohl mit Abstand den größten Anteil an Allergien einnimmt sowie Hautausschläge sind gut mit aus der Apotheke erhältlichem Koriandersaft behandelbar und verschaffen Linderung.

Wenn Sie unter einer Pollenallergie und den lästigen, ständig damit : verbundenen Niesattacken, einer trockenen und/oder verstopften Nase leiden, fügen Sie 10 Millilitern Speiseöl Eukalyptusöl bei. Aber bitte nur einen einzigen Tropfen, denn reines Eukalyptusöl verfügt über eine sehr starke Wirkung. Mit dieser Lösung beträufeln Sie mehrmals – jeweils ein frisches – Wattestäbchen  und benetzen hiermit mehrmals am Tage die Innenseiten der Nase. Im übrigen: in der Apotheke sind auch leere Tropffläschchen in verschiedenen Größen erhältlich, in welche Sie Ihre Tinktur füllen können. Dieses schützt  nicht nur vor Schmutz, sondern ist zudem hygienischer und praktischer in der Anwendung.