Hausmittel gegen Augenentzündung

Eine Augenentzündung geht meist mit Augenbrennen einher. Hier haben sich als Hausmittel Augentrost, Fenchel und Kamille bewährt. Lassen Sie den Tee aus diesen Kräutern etwas abkühlen und tränken Sie ein damit getränktes kleines Leinentuch sanft auf die Augen. Die Wirkung – insbesondere von Augentrost – ist nicht nur heilend, sondern auch gleichzeitig schmerzlindernd.

Zusätzlich ist eine Weißkohlbehandlung empfehlenswert. Aus einem frischen Weißkohlblatt, welches mittels einer Flasche oder Rolle leicht glattgewalzt wurde, werden zwei Stücke geschnitten, welche die Augen ganz bedecken. Darüber befestigt man mit Heftpflaster, ein Stück Mull oder Leinen.  Statt Weißkohlauflagen kann man auch kühle Quarkwickel (am besten Magerquark) beziehungsweise Auflagen aus Heilerde nehmen.

Viszerale Osteopathie: was ist das eigentlich?

Die viszerale Osteopathie umfasst als Aufgabenfeld eine Behandlung der inneren menschlichen Organe, von welchen die Großzahl von dem Bauchfell umgeben ist, welches aus einem bindegewebsartigen Netz besteht, wodurch eine Verbindung mit anderen inneren Organen besteht.

Die Aufgabe dieser Behandlungsmethode besteht in dem Versuch der Behebung einer Bewegungseinschränkung beziehungsweise die Wiederherstellung  der Flexibilität eines betroffenen Organes, sofern diese erforderliche Flexibilität fehlt. Die viszerale Osteopathie bezeichnet das Beweglichsein der Organe als Mobilität, und somit wird diese Beweglichkeit  zueinander sowie zu dem die Organe stützendenden oder einhüllenden Binde- und Muskelgewebe getastet und  mit  dieser Behandlungsmethode gefördert.

Der Begriff „Viszera“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt „innere Organe“ oder auch „Eingeweide“. Für einen in der Osteopathie bewanderten Therapeuten weisen die Organe einen für ihn leicht zu ertastenden Rhythmus auf. Die durch die Atmung verursachten Bewegungen sind nachvollziehbar und einfach vorstellbar. Noch immer unklar ist allerdings der Ursprung dieser Rhythmik, welche jedoch hierdurch völlig normale Funktionen zum Ausdruck bringen.

Gegen Allergien Hausmittel!

Wunderschöne Natur, doch nicht für jeden

Kaum wird es wärmer, triefen auch schon die Nasen.

Es ist so weit – der Frühling bricht sich Bahn. Die immer wärmer werdenden Temperaturen, das helle Sonnenlicht – herrlich für Aufenthalte draußen in der freien Natur, den lauen Wind genießen, das Wachsen der Natur beobachten und sich vor allem an all dem, was jetzt bereits blüht und wunderbar anzuschauen ist, erfreuen. Aber: nicht für jeden ist diese Jahreszeit und bei vielen nicht selten bereits die Zeit zuvor kein ausschließlicher Grund zur Freude, denn insbesondere Allergiker beginnen, je nachdem, wie schwer die Allergie ist und auf welche Pollen, Gräser, Blüten & Co. der Betroffene reagiert, beginnt der Morgen zumeist nicht mit einem wohlschmeckenden Kaffee, um den Tag frisch und munter zu beginnen.

Zahnspangen bei Erwachsenen – Ästhetisch und gesund

Ein schönes Lächeln mit gesunden und geraden Zähnen ist ein wichtiges Schönheitsideal unserer Zeit – schließlich sagt ein Lächeln viel aus und kann gerade erste Hemmschwellen brechen oder einen Kontakt zustande bringen. Dafür sollte das Lächeln aber auch entsprechend aussehen. Manchmal ist das aber nicht der Fall, vielleicht weil die Zahnspange in jüngerem Alter noch nicht verordnet oder weil sie eher inkonsequent getragen wurde.

Für jüngere ist eine Zahnspange in der Regel ein sehr kritisches Thema, sodass es möglichst vermieden wird, eine zu haben – auch wenn das ernsthafte optische Konsequenzen für die Zukunft haben kann. Es ist jedoch in höherem Alter noch immer möglich, solche Fehlstellungen mit einer Zahnspange für Erwachsene zu korrigieren. Dafür gibt es heutzutage keine Altersgrenze, da in jedem Alter beschlossen werden kann, dass die Zähne anders aussehen sollen. Ein schöneres Lächeln kann also mit 60 ebenso erreicht werden wie mit 20, wichtig ist dabei, dass die Zähne auch sonst sehr gut gepflegt werden und die Zahnspange konsequent getragen und gereinigt wird. 

Wie nimmt man langfristig ab?

Die Frage stellen sich wahrscheinlich zahlreiche Menschen, die mit ihrem Körper unzufrieden sind. Das starkes Übergewicht auf Dauer der Gesundheit schadet, ist mittlerweile bekannt und sollte alleine aus diesem Grund in Angriff genommen werden. Leider gibt es vielzählige Diäten, die alle das Gleiche versprechen – endlich die Traumfigur zu erreichen. Am Ende tritt jedoch der ungeliebte Jojo-Effekt ein und die im Vorfeld abgenommenen Kilos sind schneller wieder drauf, als einem lieb ist. Doch durch die richtige Diät kann dieser allerdings vermieden werden.

Wer langfristig abnehmen muss, sollte sich von Anfang an klar machen, dass dieser Weg nicht einfach ist und nur diejenigen ans Ziel kommen, die es schaffen, den inneren Schweinehund zu besiegen. Die Ernährung muss daher von Anfang an komplett umgestellt werden. Hier ist es wichtig, sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Gemüse, Obst aber auch Fleisch und Soße  stehen auf dem Plan. Pute und Reis sowie Nudeln. Wichtig ist es, das fettige Essen wegzulassen.

Sport mit Hilfe von Profis

Wer vor hat, in Zukunft seinem Körper mit ein wenig Sport auf die Sprünge zu helfen, sollte nicht einfach drauf los machen. Bei einem solchen Vorhaben ist es ratsam, sich professionelle Hilfe zu suchen. Egal ob in der Stadt oder auf dem Land, dank der Suchmaschinen findet sich durch Begriffe, wie zum Beispiel „Personal Trainer München“ der richtige Partner, um Trainingspläne auszuarbeiten und den Körper langsam an die neue Situation zu gewöhnen.

Personal Trainer sind nicht nur dazu da, um den Interessenten verschiedene Sportübungen zu zeigen, sondern in der Regel sind Sie beim Sporttreiben selbst auch dabei. Das heißt, man muss nicht alleine joggen gehen, kann sich sondern auf Unterstützung freuen und auf diese verlassen. Der Fitnessplan kann mit professioneller Hilfe immer wieder neu auf die individuellen Bedürfnisse eingestellt werden, sodass der Sport insgesamt wesentlich gesünder und effektiver ist, als wenn man ganz alleine vor seinem Vorhaben steht.

Tipps zur Hilfe gegen strapaziertes Haar

Trockenes und strapaziertes Haar gehört mittlerweile zu einem gängigen Problem vieler Menschen. Kein Wunder, denn die Haare werden durch die unterschiedlichsten Einflüsse, wie zum Beispiel trockene Luft, Farbe, Dauerwellen und Aufhellen stark strapaziert, sodass sie dringen eine spezielle Pflege nötig haben.

Nicht nur Föhnen und zu häufiges Kämmen schaden dem Haar, auch die Ernährung sollte stets gesund und abwechslungsreich sein, damit die Haare des Menschen ausreichend Nährstoffe und Vitamine verabreicht bekommen. So sollte man, wenn möglich, auf das Haareföhnen nach der Wäsche verzichten, diese sondern stattdessen leicht uns vorsichtig abrubbeln und anschließend an der Luft trocknen lassen. 

EM – Naturkosmetik mit der Kraft der Effektiven Mikroorganismen

Schönheit kommt von innen. Die Naturkosmetik unterstützt die körpereigenen Prozesse mit hochwertigen Produkten aus natürlichen Inhaltsstoffen. Sie verzichtet ganz bewusst auf chemische Zusätze und Inhaltsstoffe, deren Auswirkungen auf den menschlichen Körper bereits als schädlich nachgewiesen werden konnten oder die im Verdacht stehen, Verursacher von Allergien und Erkrankungen zu sein.

Die EM Kosmetik macht sich dieses Prinzip zunutze und geht noch einen Schritt weiter. Die Bio Naturkosmetik wird unter fairen Bedingungen produziert und verzichtet auf Inhaltsstoffe, die eine negative Auswirkung auf den menschlichen Körper haben. Paraffine auf Erdölbasis, Silikone oder künstliche Konservierungsstoffe sind bei diesen hochwertigen Naturprodukten absolut tabu. Für Naturkosmetik werden ausschließlich pflanzliche Konservierungsstoffe und Kollagen aus biologischem Anbau verwendet. Bevorzugt werden regionale Erzeugnisse. EM Kosmetik verzichtet auch ganz bewusst auf Tierversuche und tierische Inhaltsstoffe wie Läuse, Hufe oder Tiersekrete.

Das besondere an den kosmetischen Bio-Erzeugnissen ist die Verwendung von effektiven Mikroorganismen. Basierend auf langjähriger Forschung in Japan ist es dem Unternehmen gelungen, die vielen Arten in ein natürliches Gleichgewicht zu bringen. Aus den über 80 Arten anaerober und aerober Mikroorganismen entstand eine selbstreinigende Mischung. Dadurch, dass die einen Mikroorganismen von den Stoffwechselprodukten der anderen leben und profitieren, ergänzen sich die einzelnen Inhaltsstoffe wie Milchsäurebakterien, Hefen und Photosynthesebakterien auf perfekte Art und Weise. 

Kaltgepresste Öle – gesund und wohlschmeckend

kaltgepresstDass manche Öle gesünder sind als andere, ist jedem klar. Doch welche Öle sind nun besonders gesund, warum sind sie das und wofür können sie angewendet werden?

Besonders große Bedeutung bei der Unterscheidung von Ölen haben die verschiedenen Fettsäuren inne. Wertvoll für die Gesundheit sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie Omega 3 Fettsäuren, welche in kalt gepressten Ölen vorhanden sind. In ihnen bleiben auch die zahlreichen Vitamine erhalten. Der Körper kann selbstständig die lebenswichtigen dreifach ungesättigten Fettsäuren herstellen, sobald er zweifach ungesättigte Fettsäuren aufnimmt, die in guten Ölen enthalten sind. Ungesättigte Fettsäuren helfen beispielsweisebei der Blutdruckregulierung und beim Schützen der Gefäßwände. Somit ist nicht jedes Fett schlecht. Ähnlich dem Cholesterin gibt es eine Art, die der Körper benötigt und eine andere Art ist schlecht für ihn. Im Fall des Fettes sind gesättigte Fettsäuren für den Körper schädlich, da sie die Kalkablagerung in den Blutgefäßen fördern. Diese Fette kommen vor allem in tierischen Fetten und Kokos- und Palmfett vor.

Ein sehr gesundes Öl ist das Leinöl. Die Leinöl Wirkung ist für Netzhaut, Gehirn und Herz sehr positiv, da sehr viel Alpha-Linolensäure enthalten ist. Der Omega 3 Fettsäuren Gehalt ist im Leinöl von allen pflanzlichen Lebensmitteln der höchste! Allerdings darf das Leinöl ausschließlich als Salatöl verwendet werden und sollte demnach nicht heißgemacht werden. Die Leinöl Wirkung ist auch ausschlaggebend für die Bekämpfung von erhöhtem Cholesterinspiegel oder Blutdruck. Zudem beugt es Brust- und Prostatakrebs vor.

Was tun gegen trockene Haut an kalten Tagen?

Viele Menschen kennen das Problem, im Winter besonders trockene Haut zu haben. Diese juckt, schuppt und brennt in manchen Fällen. Vor allem nach dem Waschen leiden zahlreiche Menschen darunter, dass die Haut spannt und die Feuchtigkeitsprodukte nur so in sich hineinsaugt, sodass der Betroffene ständig nachcremen könnte. Dies liegt vor allem daran, dass es draußen sehr kalt und im Inneren die Luft durch die Heizung besonders trocken ist. Die Haut leidet an einem Fettmangel, sodass die Feuchtigkeit schneller verdunsten kann und in der Regel schneller austrocknet. So können Fremdstoffe ohne gebremst zu werden in die Haut eindringen. Doch wie kann der Betroffene auch im Winter die Haut vor dem Austrocknen schützen?

Vor allem nach dem Duschen oder Baden muss man die Haut ausreichend versorgen. Hier eignen sich Lotionen, die mit starken natürlichen Feuchtigkeitsbindern versehen und zusätzlich hauteigen sind. Optimal ist zum Beispiel der Wirkstoff Urea. Die Barriere wird wieder hergestellt und der Wasserverlust, welcher zum Austrocknen der Haut führt, vermieden.