Warum sind wir im Winter so oft erkältet?

Besonders in den kalten Wintermonaten haben immer mehr Menschen mit einer Erkältung zu kämpfen und werden diese oft nicht so schnell wieder los, wie sie es gerne hätten. Schnupfen, Husten und Heiserkeit sowie Kopf- und Gliederschmerzen sind die häufigsten Symptome und machen den Betroffenen den Alltag schwer. Leider ist es jedoch bei kaltem und nassem Wetter kein Wunder. Da der Mensch in den Wintermonaten nur sehr wenig Sonne abbekommt, wird im Körper weniger Vitamin D gebildet, was zur Folge hat, dass man anfälliger für Erkältungen ist und der Körper ebenfalls länger mit diesen zu kämpfen hat. Ist man nicht selbst betroffen, so kommen erkältete Kollegen auf die Arbeit oder die eigene Familie begrüßt einen mit einem kräftigen „Hatschi“. Doch wie kann man sich nun schützen, um sich nicht selbst anzustecken?

Wie schütz ich mich vor einer Erkältung?

Um den Körper auch im Winter mit ausreichend Vitaminen zu stärken, sollte auf frisches Obst und Gemüse nicht verzichtet werden. Vor allem Vitamin C ist wichtig und stärkt das Immunsystem. Doch auch im Winter ist es wichtig, auf die saisonbedingten Früchte zu setzen, da diese ausgewogener sind und mehr Vitamine aufweisen. Nicht nur das Essen, sondern auch ausreichend Schlaf ist zu dieser Jahreszeit wichtig. Er hält nicht nur jung, sondern zusätzlich fit. Statistiken beweisen, dass Menschen, die jede Nacht sieben Stunden schlafen, weniger an Erkältungen leiden. 

Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit

Viele Menschen kennen das Problem: die Frühjahrsmüdigkeit. Klar ist, dass dem Körper im Winter nicht nur die Sonne, sondern in der Regel auch die frische Luft fehlt. Müde und lustlos sitzen im Frühling die Menschen zu Hause und wissen mit der vorhandenen Zeit nichts anzufangen. Doch das muss nichts sein!

Frische Luft ist die beste Medizin. Endlich kommen die Sonnenstrahlen wieder zum Vorschein und nun heißt es, den eigenen Tag nach diesen zu richten, um so oft wie möglich die Sonne zu genießen. Raus an die frische Luft, mit dem Hund und den Kindern spazieren gehen, joggen gehen oder auf der Sonnenliege im Garten entspannen. Sauerstoff regt den Kreislauf an und die Sonne verhilft der Bildung von sogenanntem Serotonin, ein Hormon, was die Laune verbessert. Wer nun raus geht, sollte möglichst auf die Sonnenbrille verzichten, denn auch die Netzhaut kann Licht aufnehmen, was zusätzlich positive Auswirkungen auf den Körper hat. 

Tipps für ein besseres Leben mit Diabetes

Heutzutage gibt es zahlreiche Menschen, die unter Diabetes leiden. Dabei gibt es zweierlei verschiedene Krankheitsbilder. Beim Typ eins besteht im Körper ein Mangel an dem Hormon Insulin, welches in Form von Insulinspritzen eingenommen werden muss. Diese Krankheit kann bereits im Kinder- oder Jugendalter beginnen, was für die Betroffenen in der Regel eine niederschmetternde Diagnose ist. Beim Diabetes mellitus Typ zwei liegt eine chronische Stoffwechselerkrankung vor. In diesem Fall kann der Körper zum Beispiel Kohlenhydrate wie Zucker nicht ausreichend verwerten, sodass die Konzentration des Blutzuckers stets erhöht ist. Leider leiden viele Menschen sehr unter der Krankheit. Das Leben kann jedoch auch mit dieser Krankheit so wunderschön sein!

In erster Linie muss der oder die Betroffene das Krankheitsbild akzeptieren. Diabetes gehört ab nun zum eigenen Alltag. Zu allererst muss die Krankheit als diese mit allen dazugehörigen Unannehmlichkeiten und Konsequenzen akzeptiert werden. Menschen, die stets dagegen ankämpfen, kämpfen genau genommen gegen sich selbst, denn ein Heilmittel gibt es nicht. Es gibt jedoch Tipps, wie man auch mit Diabetes glücklich leben kann. 

Burnout oder Boreout – was ist schlimmer?

Einen Burnout kennen viele, dabei handelt es sich um Überlastung und Dauerstress im Beruf, oder in wenigen Fällen auch privat. Daneben gibt es aber auch einen Boreout, dabei handelt es sich um Zustand permanenter Langeweile im Beruf.

Burnout – Erschöpfung durch Stress

Der Begriff „Burnout“ wurde bereits im Jahr 1974 von dem Psychologen H. Freudenberger festgelegt. Er stellte fest, dass Menschen bestimmter Berufsgruppen wie Lehrer oder Sozialarbeiter besonders häufig erkrankten und sich sozusagen ausgebrammt fühlten. Dabei ist ein Burnout ein Zustand emotionaler, körperlicher und geistiger Erschöpfung. Dieser Zustand wird hervorgerufen durch eine konstante berufliche Überforderung oder auch Dauerstress. Dabei handelt es sich beim Burnout nicht um eine eigenständige medizinische Diagnose, sondern um eine Zusatzbeschreibung einer diagnostizierten Erkrankung.

Oftmals steckt hinter dem Burnout auch eine Depression, Infekte oder sogar Rückenschmerzen. Aber eines hat ein Burnout immer, und zwar die körperliche Erschöpfung. Daneben leidet aber auch das seelische Gleichgewicht. Symptome eines Burnouts sind daher etwa Depressionen, Angst- und Panikattacken, Herz-Kreislauf-Probleme, eine schwache Immunabwehr und häufig auftretende Infekte. Ebenso können aber auch Rücken, -Kopf- und Magenschmerzen, Ohrgeräusche, Störungen von Libido, Potenz und Fruchtbarkeit, Neigung zu Sucht sowie Selbstmordgedanken auftreten. 

Was ist eigentlich die Pille danach?

Egal ob ein gerissenes Kondom, ein verrutschtes Diaphragma oder eine vergessene Pille: Eine Panne beim Sex kann immer passieren. Auch wenn hier schnell Panik aufkommt, sollte man ruhig bleiben. Eine ungewollte Schwangerschaft ist auch in solchen Grenzfällen durch die sogenannte „Pille danach“ noch zu vermeiden.

Grundsätzlich ist die Wirksamkeit der „Pille danach“ dann am höchsten, wenn sie bereits kurz nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr eingenommen wird. Insgesamt sollte sie in den ersten drei Tagen zum Einsatz kommen, danach nimmt die Wahrscheinlichkeit, dass sie noch etwas ausrichten kann, extrem ab. Da das Präparat immer ärztlich verschrieben werden muss, sollte man sich bei Bedarf frühstmöglich an einen Arzt oder auch den ärztlichen Notdienst wenden. Auch manche soziale Beratungsstellen können in der Notsituation gern weiterhelfen oder sogar manche Online-Ärzte.

Natürlich eignet sich die Pille danach nicht als dauerhafte Verhütungsmethode. Sie wirkt, indem sie den Eisprung hinauszögert und damit eine Befruchtung nicht mehr stattfinden kann. Eines bewirkt die Pille danach jedenfalls nicht: Einen Schwangerschaftsabbruch. Hat sich eine befruchtete Eizelle bereits eingenistet, kann nichts mehr ausgerichtet werden. 

Vegan werden – Tipps zur Umstellung

Der Schritt in ein veganes Leben öffnet für viele Menschen völlig neue Türen zu bisher unbekannten Fakten, Produkten und Menschen. Die Umstellung ist für manche oft nicht leicht – sind doch Produkte mit tierischen Inhaltsstoffen weit verbreitet und Alternativen erscheinen anfangs teuer und schlecht aufzutreiben zu sein.

Radikale Umstellung

Für die meisten Veganer hat sich eine radikale Umstellung als erfolgreich herausgestellt. Von heute auf morgen werden alle alten Gewohnheiten abgelegt. Dies beginnt damit, alle Küchenvorräte zu verschenken oder wegzuwerfen. Dazu gehören Honig, Eier, Fleisch und Fisch, sämtliche Milchprodukte (Butter, Milch, Joghurt, Käse) und Süßwaren, die tierische Stoffe beinhalten. Daraufhin können viele neue Nahrungsmittel wie Soja-, Reis- oder Hafermilch, Tofu, Tempeh, Agavendicksaft und Sojasahne den Kühlschrank und den Vorratsschrank füllen. Besonders empfehlenswert ist es, neue Getreidesorten, Nüsse, Hülsenfrüchte und Gemüse auszuprobieren. Hier ergibt sich schnell ein riesiges Spektrum an Nahrungsmitteln, womit leckere Rezepte zubereitet werden können. 

Gertrude Messners Kräuterhandbuch: Altes Wissen neu entdecken

Kräuterbücher gibt viele, aber ein Buch das sich mit den wichtigsten Kräutern beschäftigt und dazu klare und übersichtliche Beschreibungen und Anweisungen gibt, eher wenige. Gertrude Messners Kräuterhandbuch ist ein absolutes Schmuckstück das jedes einzelne bestens Kraut erklärt. Hier wird einem das Wesentliche zu jedem Kräutlein auf sehr verständliche Art und Weise nahegebracht. Angefangen vom Namen des Krautes mit einer Art Steckbrief, über die positiven Wirkungen des Krautes auf die Gesundheit und bei welchen Krankheiten es Linderung verschaffen kann bis hin zu einer Erklärung, wie man das Kraut anwenden muss.

Gut erklärt sind ebenfalls die Kräuterrezepte, für die man keine speziellen Geräte braucht, hier gibt es einfach erklärte Zubereitsprozesse. Einfach ein Buch für Praktiker, ob Hobbykräutersammler oder Profi spielt hier keine Rolle.

Ein Buch, das auf 201 Seiten erklärt was es hilfreiches in der Natur gibt, das in keinem Bücherregal von Kräuterkundlern fehlen sollte. Hier wird übrigens nicht nur die heilkräftige Wirkung der Kräuter bei Menschen beschrieben sondern auch bei Tieren.

Das Buch Gertrude Messners Kräuterhandbuch: Altes Wissen neu entdecken gibt es bei amazon.de für 29,90 Euro.

Sport im Verein und in der Freizeit für das Selbstbewusstsein

Sport spielt in der Freizeit eine große Rolle, vor allem dann, wenn es darum geht, dass das eigene Selbstbewusstsein deutlich gestärkt wird. Es ist problemlos möglich, dass der Sport eingesetzt wird, um sich fit zu halten und natürlich auch, um das Selbstbewusst sein zu stärken. Wer gerne im Verein spielt, der sollte natürlich auch in diesem Verein angemeldet sein. Gerade bei Mannschaftssportarten ist dies wichtig, falls es hier zu einer Verletzung kommt. Grundsätzlich ist es möglich, dass gerade bei einer Verletzung eine entsprechende Versicherung greift. Die Sportversicherung, bzw. eine passende Unfallversicherung wird von den meisten Sportvereinen pauschal abgeschlossen, so dass Mitglieder des Vereines, die während des Sports eine Verletzung erleiden, über diese Vereins Versicherung abgesichert sind. Dabei ist es unbedingt erforderlich, auch offiziell Mitglied im Verein zu sein.

Sport in der Mannschaft stärkt die Kommunikation

Der Sport im Verein und in der Mannschaft ist gerade für junge Menschen von großer Bedeutung. Das liegt vor allem daran, dass der Vereinssport in der Regel auch eine soziale und kommunikative Fähigkeiten fördert. Wer im Alltag viel Sport treibt und dabei mit anderen Menschen kommuniziert, hat den Vorteil, dass in jedem Fall auch das Selbstbewusstsein gestärkt wird. Es ist durchaus möglich, dass verschiedene Wege gegangen werden, um den Sport ordentlich zu genießen und auch die eigene Persönlichkeit weiter entwickeln zu können. 

Im Urlaub Wassersport betreiben und den Gardasee kennenlernen

Der Gardasee ist nach wie vor bei Sportlern beliebt und besonders gefragt. Gerade im Norden des romantischen Bergsees ist es möglich, viel Sport zu betreiben. Wer gerne im Wasser unterwegs ist und hier verschiedene Sportarten ausüben möchte, der sollte vor allem in Riva del Garda eine passende Unterkunft, bzw. ein Hotelzimmer oder eine Ferienwohnung suchen. Riva del Garda ist bei den Sportlern am Gardasee besonders beliebt, da hier viele Segel und Surfschulen vorhanden sind. Entsprechende Stege und auch Bootsverleihe haben hier ihren Sitz und bieten natürlich die Option an, viel Sport zu treiben und auf dem Gardasee auch mal eine neue Sportart kennen zu lernen. Wer bereits Segeln kann, hat auch die Chance, ein Segelboot zu mieten und damit auf dem See unterwegs zu sein. Auch mit dem eigenen Segelboot ist es durchaus möglich, ein paar schöne Tage auf dem See zu erleben.

Wassersport mit perfektem Hotel am Gardasee

Der Wassersport ist zum Teil sogar im eigenen Hotel möglich. Es gibt auch im Ort Torbole entsprechende Hotelanlagen, die über eine eigene Surfschule verfügen, oder aber auch einen eigenen Steg, der genutzt werden kann. Oftmals gibt es im die Möglichkeit, dass vom Hotel am Gardasee ein Tauchkurs, oder ein Surfkurs zu buchen. Die einzelnen Kurse können natürlich auch im Vorfeld über das Internet gebucht werden, was meist problemlos funktioniert. 

Ernährungsplan für den perfekten Muskelaufbau zum Sport

Sport alleine trägt noch längst nicht dazu bei, dass die Muskulatur ordentlich aufgebaut wird, auch ein vernünftiger Ernährungsplan ist wichtig. Wer durch den Sport nicht nur die eigene Fitness steigern möchte, sondern darüber hinaus auch etwas Gutes für seinen Körper tun mag, der sollte darauf achten, dass er auch die Ernährung anpasst. Im Segment der Ernährung kommt es vor allem darauf an, dass entsprechende Fitnesspräparate zugeführt werden. Es gibt viele Wege, auf denen diese zugeführt werden können, über die Nahrung ist es allerdings in den meisten Fällen zu empfehlen. Oftmals ist es für Sportler zu empfehlen, einen Ernährungsplan erstellen zu lassen, der natürlich auch auf das Profil der Sportler passt.

Sport in den Alltag integrieren

Vielen Sportlern ist es wichtig, dass der Sport auch in den Alltag integriert werden kann. Gerade daran scheiten allerdings viele. Neben der Motivation ist vor allem der Stress des Alltages ein Faktor, der viele davon abhält, ausreichend viel Sport zu treiben. Es ist zu empfehlen, sich im eigenen Tagesablauf Lücken zu verschaffen, die dabei helfen können, Sport zu treiben. Die meisten Menschen treiben Sport entweder früh am Morgen vor der Arbeit, oder aber auch nach der Arbeit am Abend, um einfach abschalten zu können. Es kommt dabei darauf an, dass die Qualität stimmt und der Sport wirklich so ist, dass der Körper sich auch erholen kann und vollkommen abschalten kann. Gerade das Thema Abschalten nach der Arbeit ist bei Sportlern ein Argument, mit dem Sport zu beginnen und viel kennen zu lernen.