Erholung in Italien am malerischen Gardasee – gut für die Seele

Italien war schon immer bekannt dafür, dass die Menschen es sich hier besonders gut gehen lassen. Dabei ist anzumerken, dass es durchaus möglich ist, sich in Italien nicht nur einfach zu erholen, sondern auch etwas aktiv für die eigene Gesundheit zu tun. Besonders abwechslungsreich und vielseitig ist dabei die Region rund um den Gardasee im Norden Italiens. Der See bietet für alle Arten von Erholung etwas, vor allem aber auch im Bereich Sport. Wer gerne Sport treibt, der wird in jedem Fall etwas Passendes am Lago di Garda finden. Dabei spielt es keine Rolle, ob zum Beispiel Wassersport gemeint ist, oder entsprechende Ballsportarten. Hinzu kommen das atemberaubende Klima und natürlich auch der große Vorteil, dass der Gardasee landschaftlich einmalig schön ist.

Sport, Erholung und Urlaub – was kann für die Gesundheit getan werden?

Wer direkt am Gardasee lebt, der kann täglich große Spaziergänge machen. Direkt am Seeufer, aber auch im Hinterland gibt es zahlreiche Wanderrouten. Neben den entsprechenden Wandertrips ist es auch möglich, mit dem Mountain Bike die umliegenden Berge zu erklimmen. Besonders spannend ist es, mit dem Rad zum Beispiel den Monte Baldo bei Malcesine zu befahren. Dabei besteht auch die Möglichkeit, mit dem Rad über die Seilbahn am Monte Baldo bis auf die Spitze zu fahren und dann mit dem Rad den Berg wieder herunter zu fahren. Neben Wander und Radfahren bieten auch zahlreiche Klettermöglichkeiten sehr viele Optionen, etwas für die Gesundheit am Gardasee zu tun. Zahlreiche Schwimmbäder, oder aber auch Strände und Bademöglichkeiten am südlichen Gardasee, wie zum Beispiel in Moniga del Garda, oder aber auch in Bardolino tragen ebenfalls dazu bei, dass der Gardasee als Ziel für Wellness und für die Entspannung der Seele gerne gebucht wird. Entsprechende Angebote lassen sich perfekt online finden und buchen.

Abnehmen mit Spirulina Algen?

Spirulina | SüsswasseralgeDer Blog des Spirulina Online Shops, http://www.spirulina-handel.de, berichtet in einem neuen Blog Beitrag von der Wechselwirkung zwischen Spirulina Algen und dem Abnehmen. Im Blog Beitrag wir dabei erwähnt das die Spirulina Alge dem Körper natürlich kein Fett entzieht, dafür aber das Hungergefühl deutlich senkt. Dies soll jeden der sich von, aber nicht nur, von Spirulina ernährt dabei helfen überflüssige Pfunde zu verlieren.

Proteine vs. Hungergefühl

Das, als subjektiv zu umschreibende, Hungergefühl wird durch den hohen Anteil an Proteinen in der Spirulina Alge gesenkt. Das Protein ist dabei in der Spirulina Alge neben den zahlreich vertretenen Vitaminen der wertvollste Nährstoff der Süßwasseralge. Da eine Erfolgreiche Diät selbstredend nicht nur aus weniger Essen, bzw. nur das richtige Essen bestehen sollte, sondern auch ein Sportprogramm zu einer erflogreichen Diät dazugehört, kann Spirulina auch hierbei als kleiner Biologischer Helfer zur Seite stehen. Neben den schon erwähnten Proteinen und Vitaminen ist Spirulina auch noch Eiweisreich. Eiweiß ist bekanntlich eine super Unterstützung des Muskelaufbaus. Wie immer bei Eisweis gilt aber, zuviel davon kann unter Umständen den Organen schaden. Neben Spirulina sollte deshalb nur noch wenig Eiweiß dem Körper zugeführt werden, eine Überdosierung allein durch Spirulina ist aber nicht möglich. Das heißt nur dann wenn man wirklich nicht genug von der Alge bekommen kann, und mehrere Kilo Spirulina am Tag aufnimmt.

Wer also als guten Vorsatz für das neue Jahr Abnehmen auf seinem Zettel stehen hat, und wer zudem neuen und 100% Bio/Öko Produkten aufgeschlossen gegenübersteht, dem sei Spirulina ans Herz gelegt.

Öko Tuning – Abseits von Ernährung

Da Gesundheit nicht bei der richtigen Ernährung endet, findet das sogenannte Öko-Tuning oder Eco Tuning einen Platz im Gesundheitsblog. Das Fahrverhalten zu ändern, dass dürfte der Mehrzahl der begeisterten Autofahrer eher schwer fallen. Doch Umwelt und Geldbeutel lassen sich nur durch besonnene Fahrweise oder aber durch den Einbau von Racechip schonen.

Der Hersteller der obengenannten Chips verspricht dabei auf 100 Kilometer einen Liter Benzin zu sparen. Je nach Größe des Tanks ist damit also eine Ersparnis von 10Euro bis 15 Euro durchaus realistisch. Wer genau wissen will wie ein solcher Racechip funktioniert, der findet auf der folgenden Website, http://www.racechip.de/chiptuning/ die nötigen Hintergrund Informationen. Warum das ganze dann die Gesundheit fördert? Die Menge des Treibhausgases CO2 welches den Auspuff verlässt, steht in unmittelbarer Beziehung zu der Menge an Treibstoff die verbrannt wird. Gleiches gilt auch für Schadstoffen wie Stickoxiden oder Kohlenmonoxid, weniger verbrannter Sprit = weniger Schadstoffe in der Luft. Eine Studie des Bundesumweltministeriums (das Erscheinungsdatum müsste ich nochmal Nachschlagen falls es jemanden Interessiert) sprach von rund fünf Millionen Tonnen CO2 in Deutschland , welche durch sparsames Fahren vermieden werden könnten.

Egal für was man sich nun entscheidet oder ob man gar beides – also eine besonnen Fahrweise und den angesprochenen Chip – kombiniert, die eigene Gesundheit, die Umwelt sowie der Geldbeutel werden ihre Freude daran haben.

Richtige Ernährung oder Nahrungsergänzung

Gurke, Möhren, Kohlrabi oder anderes Gemüse, wer sich gesund ernähren will oder sogar durch eine Diät Gewicht verlieren möchte, hält sich an diese Lebensmittel. Nur ist das wirklich gut für den Körper? Ist es gesund sich ausschließlich davon zu ernähren? Oder aber wäre eine andere Diät besser? Es gibt sie zuhauf, die Blutgruppendiät, die Glyx-Diät, Trennkost oder sogar Ernährung nach den 5 Elementen. Jedoch ist es eigentlich ein Trugschluss. Diät bedeutet übersetzt soviel wie Lebensführung oder Lebensweise. Und die Diätetik beispielsweise beschäftigt sich mit der „richtigen“ Ernährung. Also steht die bekannte Bedeutung einer Diät, ein womöglich rascher Gewichtsverlust, im Konflikt mit der eigentlichen Wortbedeutung. Doch wie ernährt man sich richtig? Durch eine gesunde Ernährung wird der Körper mit allen lebensnotwendigen Stoffen, wie Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente oder ganz simpel, Kohlenstoffen, Eiweißen und Fetten, in dem Masse versorgt, wie es der Organismus braucht um gesund zu bleiben.

Gesund ernähren – die Ernährungspyramide

Eine einfache Möglichkeit sich ausgewogen und somit gesund zu ernähren, bietet die Ernährungspyramide. Der Sockel der Pyramide besteht z.B. aus Brot, Nudel und Pasta, hiervon können am Tag gerne um die 6-11 Portionen gegessen werden. Danach folgen Früchte und Gemüse, auch hier darf man sich reich bedienen, bis zu insgesamt 9 Portionen am Tag sind gestattet. Auf Stufe 3 folgen Milch, Käse, Fleisch, Fisch oder Eier, hier sollte man schon sparsamer zugreifen, maximal 6 Portionen am Tag wären gesund. Und die Spitze der Pyramide belegen Süßigkeiten, Chips, aber auch Fette und Öle, diese sollten sehr sparsam verwendet werden. Verinnerlicht man sich diese Empfehlungen und handelt danach, kann man relativ sicher sein, seinem Körper und Organismus etwas Gutes zu tun.

Zu wenig Zeit für gesunde Ernährung

Jedoch ist diese einfache Methode nicht immer exakt durchführbar. In der heutigen stressigen Zeit, haben viele Menschen mitunter wenig Zeit regelmäßig und gesund zu Essen. Ob aus beruflichen oder privaten Gründen. Hier kann man auf seinen Körper Rücksicht nehmen, indem man zu Nahrungsergänzungsmitteln greift. Diese gibt es zahlreich in Apotheken als freiverkäufliche Medikamente oder aber sogar im Supermarkt. In Form von Drinks, Brausepulvern oder -tabletten oder als Lutschpastillen kann man so Engpässe von beispielsweise Vitamin C vermeiden.

Diät muss nicht hart sein

Warum stehen so viele Menschen unter Stress, wenn sie vor haben eine Diät zu machen oder eingesehen haben  Diäten machen zu „müssen“? Viele haben es vielleicht vorher schon probiert und mussten sich mit einer Niederlage abfinden. Dabei muss Diät nicht gleich Diät sein. Das Zauberwort ist langfristige Umstellung! Einfach klein anfangen die Ernährung auf längere Zeit umzustellen, ist kein Kunststück. Von heute auf morgen gleich zum Mittagessen nur noch einen Gartensalat essen, wenn es vorher immer Kebab und Co. gab ist natürlich eher schlecht.

Man hört es immer wieder und vielen hängt es schon aus den Ohren raus. Weightwatchers, the biggest Loser und selbst Detlef D. wirbt mit seinem neuen Fitness Programm. Jedermann scheint sich nach dem perfekten Körper zu sehnen, doch was soll der ganze Trubel? Vorbilder zu haben ist schön und gut, doch sich nur auf andere zu verlassen, ist wie so oft nicht immer die beste Lösung. Wichtig ist vor allem, den inneren Schweinehund zu besiegen.

Also wie fängt man denn nun am besten an und was ist wichtig am Anfang ? Der Magen muss erst einmal „schrumpfen“, man muss ihm sozusagen angewöhnen, dass er auch mit weniger Essen überlebt. Noch wichtiger ist es jedoch auf Vollkornprodukte umzusteigen und vermehrt weißes Fleisch und Fisch statt Schweinerippen, Eisbein und Co zu essen. Gerade in der Weihnachtszeit mag dies noch schwerer fallen, doch solch eine Umstellung heißt nicht, dass das Essen nicht mehr schmecken soll.

Ganz im Gegenteil, im Internet finden sich eine Menge leckerer Rezepte, wichtig ist sich erst einmal, an die eben erwähnten Regeln zu halten. Du siehst, du musst nicht einmal mit weniger auskommen anfangs, reicht es auch die Ernährung im Grunde zu ersetzen, später wird die Menge von ganz allein reduziert.

Auch ist es wichtig die Zufuhr der Kohlenhydrate zu reduzieren , stattdessen mehr Früchte und vor allem vermehrt Proteine zu sich zu nehmen. Proteine fördern den Muskelaufbau und der Muskelaufbau kurbelt die Fettverbrennung an. Zusätzlich liefern Proteine bekanntlich gute und langanhaltende Energie. Der Körper selbstverständlich auch Kohlenhydrate, diese jedoch am bevorzugt durch Obst und Vollkornprodukte zu sich nehmen. Eine Süßigkeit nach Belieben in der Woche ist keine Schande, wenn der Rest eingehalten wird. Probier es aus.

Das Streben nach Glück

Der Titel eines sehr schönen Films mit Will Smith, jedoch hat es nicht direkt etwas mit dem Schauspieler zu tun. Die Rolle, die er in diesem Film einnimmt verdeutlicht jedoch mit sehr viel Emotion, was ein Mensch sein Leben lang anstrebt, ohne es direkt zu Wissen. Glücklich sein ist nicht immer einfach, doch egal ob Geld , Frauen oder Erfolg , letzten Endes führt alles nur zu einem guten Gefühl.

Auffallend ist, wenn man seine Kollegen und Mitmenschen beobachtet, dass sie sehr häufig mit den Gedanken beschäftigt sind , welche Meinung andere Menschen über sie haben könnten. Schon durch deren vorsichtige Blicke kann man es erahnen, es ist jedoch nicht ganz so schwer, das Leben ein wenig gelassener zu nehmen. Wann warst du das letzte mal richtig glücklich?

Ein wenig gute Laune tut gut, nicht wahr? Statt vermehrt auf andere Menschen zu schauen, meist nicht aus Interesse dem andern gegenüber, sondern um seine Präsenz zu überdenken ,eben nichts falsches gesagt hat, oder sich falsch bewegt hat, sollte man doch einmal herausfinden, was einen selbst ausmacht und diese Werte standhaft vertreten, denn allein, welches Bild man von sich selbst hat, ist wichtig, denn dies strahlt auch nach außen aus.

Wichtig ist, sich öfter einmal zu fragen, ob man selbst glücklich ist. Im Grunde ist es nämlich nur wichtig, dass du selbst Gefallen an dem findest , was du machst, Spaß hast und dass du zufrieden bist. Klar Anerkennung ist nicht schlecht, aber ab und an mal lachen und lustig gegenüber seinen Mitmenschen hat noch niemanden geschadet. Es ist außerdem erwiesen, dass allein die Bewegung des Lächelns in unserem Kopf Signale des Glücklich seins auslöst und dadurch dieses Gefühl geweckt wird.

Hoffentlich ist es nicht allzu lange her, dass du herzlich gelacht hast. Es gibt so viele Möglichkeiten sich selbst zum Lachen zu bringen, die eben vorgestellte Fun Seite ist ein gutes Beispiel , Videos, Filme, Witze, Bilder sind eine gute Hilfe. Schaue doch mal rein, bevor du das nächste mal irgendwo hin gehst. Sei kein Clown, aber gesunde gute Laune steckt deine Mitmenschen sofort an und das mit Sicherheit.

Bei stressbedingter Nervosität Ruhe finden

Die heutige Zeit ist leider mit viel Hektik verbunden. Es gibt auch positiven Stress, der Menschen zu Höchstleistungen führen kann. Eine ab und zu stattfindende Adrenalinausschüttung bringt nicht nur die Lebensgeister in Schwung, sie unterstützt auch das Immunsystem. Aber meist ist Stress mit einer permanenten Überbelastung verbunden, die irgendwann auch zu körperlichen Beschwerden führen kann. Harmonie wird zum Fremdwort. Häufig tritt stressbedingte Nervosität beruflich bedingt auf, als subjektiver Zustand in Verbindung mit der Befürchtung, die gestellten Anforderung nicht bewältigen zu können. Die Stressfaktoren können aber auch in der Partnerschaft oder innerhalb der Familie liegen. Ständige Konflikte oder ein kontinuierlicher Geldmangel führen schnell zu einer dauerhaften inneren Anspannung.

Die typischen Symptome bei Stress

Unruhezustände, eventuell mit schnellem Puls und erhöhtem Blutdruck, lassen keine Seelenruhe mehr zu. Betroffene klagen meist auch noch über Schlaflosigkeit. Trotz körperlicher Abgespanntheit will sich nachts kein Schlaf einfinden. Ohne erholsame Nachtruhe fühlt sich ein Mensch wie gerädert und ist noch weniger in der Lage, die Anforderungen des Alltags zu erfüllen. Zu Schlafschwierigkeiten können bei andauernden Nervosität auch noch Verdauungsprobleme kommen, die sich in Magen- und Darmbeschwerden zeigen.

Stress vorbeugen um Burnout zu vermeiden

Kein Mensch kann ständig nur auf Hochtouren laufen. Fehlende Ruhephasen führen schnell zu einem Burnout. Bevor es soweit kommt, empfiehlt sich dringend der Besuch beim Arzt, der nach einem eingehenden Gespräch eine geeignete Therapieform vorschlägt. Als unterstützende Maßnahme hat sich die Meditation bewährt. Mit Hilfe einer speziellen Atemtechnik findet der Körper wieder zurück in seine Balance. Kurse helfen bei der Umsetzung. Regelmäßige Spaziergänge in der freien Natur wirken sich bei stressbedingter Nervosität in den meisten Fällen positiv aus. Die frische Luft führt zudem zu schnellerem Einschlafen. Nächtliche Regeneration lässt den Tag schließlich ausgeruht beginnen.

Hält langsames Essen schlank?

In Italien und Spanien macht man es vor: die Kunst des langsamen Genießens einer Mahlzeit. Dort werden tischfertige Gerichte gemeinsam im Kreise der Familie und von Freunden zum Teil über die ganze Nacht hinweg gegessenen. Während der Siesta pflegt man Körper und Geist und kann so auch im Nachmittagsbereich weitere Herausforderungen annehmen. Geht man in Deutschland gerade zur Mittagszeit durch die Städte und wirft einen Blick in die Restaurants und Mensen kann man eines beobachten. Menschen, die ihre Mahlzeiten in schnellster Zeit in sich hineinschlingen. Da ist die Frage doch berechtigt, ob man durch langsames Essen schlank werden kann.

Eine amerikanische Studie zum Thema Essen

In Amerika haben die Menschen flächendeckend Probleme mit dem eigenen Gewicht. Nahezu jeder Zweite klagt über die Folgen des leichten bis gesundheitsbedrohenden Übergewichts. So haben auch amerikanische Forscher eine interessante Studie durchgeführt. Hier hat man gebeten, einige Damen ein Gericht zu essen. Die erste Gruppe hat die Mahlzeit so schnell wie möglich zu sich genommen. Die zweite Gruppe hat diese Mahlzeit langsam zu sich genommen. Beide Gruppen sollten so lang essen, bis sie ein Sättigungsgefühl verspüren. Das Ergebnis war deutlich, denn die Gruppe der schnell essenden Damen wurden 9 Minuten später satt als die langsam essenden Frauen.

Gesunde Ernährung und Bewegung bringen den Erfolg.

Essen macht vielleicht nicht wirklich schlank, wenn man weiterhin einer ungesunden Ernährung nachgeht. Es bringt eher die Verbindung aus langsamem Essen, einer gesunden Ernährung und täglicher Bewegung. Auf diese Art und Weise hält man den eigenen Körper fit, verbessert die Abwehrstoffe und kann zeitweise auch die eine oder andere Sünde zu sich nehmen, ohne diese gleich auf der eigenen Waage zu bemerken. Die vorhergehende, amerikanische Studie sollte lediglich deutlich machen, dass die Menge der aufgenommenen Inhaltsstoffe und Mahlzeiten eine große Rolle spielt und dass der Körper bei einem langsamen Essen, die aufgenommene Nahrung besser verarbeiten. Das Sättigungsgefühl gelangt schneller an das eigene Gehirn. Zudem sollte man sich gerade beim Essen Zeit für sich nehmen und einmal vom Alltag abspannen. Zu schnelles und hektisches Essen führt auf lange Sicht gesehen zu Magenproblemen und im Ernstfall zu einem bösartigen Magengeschwür.

Kalorienverbrauch durch vernünftige Ernährungsumstellung

Wenn man wieder einmal einige Kilos verlieren möchte, sollte man sich nicht den gängigen Diäten hingeben. Man agiert hier immer auf derselben Art und Weise. Am Anfang erfolgt eine Hungerperiode oder eine einseitige Ernährung. Der Körper reagiert darauf mit der Abnahme der ersten Kilos, doch sollte man bedenken, dass diese wieder ansteigen werden, wenn man zur alten Ernährung zurückkommt. Das liegt an den Fettdepots, die der Körper in diesem Fall für schlechte Zeiten anlegt. Viel wichtiger ist es, dauerhaft einige Kilos zu verlieren und dies erreicht man nur durch eine Nahrungsumstellung und genügend Bewegung. Der schnelle Erfolg wird in den meisten Fällen mit dem lästigen Jo-Jo-Effekt bestraft. So befinden sich nach einer Diät meist noch mehr Kilos auf den Rippen als davor.

Erfolgsformel für den Gewichtsverlust

Die Erfolgsformel für einen Gewichtsverlust, der auch dauerhaft erfolgreich bleibt, ist sehr einfach. Wenn man mehr Kalorien verbraucht, als dass man diese aufnimmt, kommt es zum gewünschten Verlust der Gewichtseinheiten. Doch wie stellt man dies an? Durch genügend Bewegung gerät der Körper in einen erhöhten Kalorienverbrauch. Zudem sind diese Aktivitäten, wie zum Beispiel Wandern, Laufen, Radfahren oder Walking, förderlich für die eigene Gesundheit. Man bekommt frische Luft und stärkt auch bei schlechterem Wetter die eigenen Abwehrkräfte. Zudem macht der gemeinsame Sport im Fitnessstudio oder auch bei Aerobic Kursen jede Menge Spaß. Hier kann man neue Bekanntschaften machen. Vielleicht ist es gerade der Fitnesskurs, in dem einige Hobbysportler ihre besten Freunde kennen gelernt haben.

Kalorienverbrauch berechnen

Möchte man den eigenen Kalorienverbrauch berechnen, sollte man sich darüber im Klaren sein, wie viele Kalorien bei der Aktivität verbraucht werden. Diese muss man mit dem eigenen Körpergewicht vergleichen. Hat man einige Kilos mehr auf den Rippen, ist es empfehlenswert nicht mit den anspruchsvollsten Sportarten zu beginnen, sondern täglich den Körper bei einem 10-Minuten-Walking in Schwung zu bringen. Es kommt vielmehr auf die regelmäßige Bewegung an und nicht auf einen einmaligen Einsatz im Monat an. Geht man seit Jahren einer regelmäßigen sportlichen Betätigung nach, so baut man vermehrt Muskelpartien auf. Das Ergebnis der harten Arbeit ist ein straffer und schlanker Körper. Bewegt man sich ausreichend, muss man auch nicht auf die kleinen Versuchungen verzichten.